| MINOS beendet schroff diplomatische... Teil 2 |
07.11.2007 - DIPLOMATIE Den Geheimdiensten des Shogunat wurden Informationen zugespielt, demnach die Geschäftsführung von MINOS in weniger als 24 Stunden Kenntnis über die offizielle Pressemeldung hatte. Es ist wohl der Arroganz jener Geschäftsführung zuzuschreiben, das Sie auch bis heute, über 4 Wochen nach bekannt werden, keine offizielle Stellung zu dem Thema bezieht. Dem Shogunat und dessen Sicherheitsorganen liegt ebenso ein Bericht vor, wonach eine Kommunikationssperre zu dem Thema ausgesprochen wurde. Bei genauer Betrachtung und Bewertung der uns vorliegenden Beweise wird allerdings auch klar, das es der Geschäftsführung von MINOS schwer fallen dürfte ihre vermeintliche Unschuld öffentlich zu beweisen, ohne sich dabei in Widersprüche vor ihren eigenen Mitarbeitern zu verwickeln. Indes werden externe Kräfte wie Beispielsweise das Shogunat und seine Mitarbeiter zum Sündenbock für interne Probleme gemacht, die einzig und allein die Geschäftsführung von MINOS zu verantworten hat. Das Shogunat ist zu dem Schluss gekommen, das jene Teile der Bevölkerung, die auf eine Stellungnahme von MINOS warten, dies mit hoher Wahrscheinlichkeit auch weiterhin vergebens tun werden. Das Shogunat schließt daher den Fall mit folgender öffentlicher Erklärung ab. Das Shogunat verurteilt aufs schärfste die ausbeuterischen Methoden der Geschäftsführung von Minds of Space. Das regelrechte abpressen von Arbeitskraft sowie Kapital von Mitarbeitern zum angeblichen Wohl der Gemeinschaft füllt in der Regel nur die privaten Taschen der Geschäftsführung von MINOS und hat nur in den wenigsten Fällen tatsächlich etwas mit Allgemeinwohl zu tun. Unter fadenscheinigen Begründungen werden Corp-intern Mineralien zu Dumping-Preisen angekauft. Die Differenz zum realen Marktpreis füllt wie gehabt private Geldbörsen. Das Shogunat verwahrt sich gegen Aussagen, demnach Angestellte beim Shogunat Schuld am internen Missmanagement bei MINOS seien. Derartige Behauptungen sind rein logisch betrachtet schon absurd, unterstellen sie doch Shogunats Angestellten Zugriff auf interne Führungsbereiche. Wir bedanken uns dafür, das man uns so großen Einfluss von seiten der MINOS-Geschäftsführung zutraut, müssen aber leider eingestehen das selbst unseren Sicherheitsorganen Grenzen gesetzt sind. Da es das Shogunat als Unehrenhaft ansieht, Unschuldige und von den Unwahrheiten der MINOS-Geschäftsführung geblendete Piloten mit zu bestrafen, wird es keine offizielle oder inoffizielle Kriegserklärung und somit auch keine generelle Abstrafung aller MINOS-Mitarbeiter geben. Das Shogunat weiß hier sehr wohl zwischen Verursacher und Leidtragende zu unterscheiden. Zum Schutz der Identität des Shogunat in der Öffentlichkeit, sowie in Abhängigkeit vom weiteren Verlauf, hält sich das Shogunat jedoch den Einsatz von diskreten, gegen die verursachenden Piloten gezielten Aktionen offen. Dieser Artikel wurde auch auf www.eve-online.de veröffentlicht. |